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Was ist Video-Content?

Unternehmen, die im Kampf um Aufmerksamkeit ganz vorne mitspielen möchten, setzen auf Bewegtbild  – sowohl extern wie auch intern. Was wird unter Video-Content alles verstanden?

Im ersten Moment erscheint es aufwändig, für jegliche Information, die vermittelt werden soll, ein Video zu produzieren. Langfristig wird es sich aber lohnen. Was viele aus dem Alltagsleben bereits kennen – das Konsumieren und zum Teil sogar das Erstellen von Videos – hat langsam aber sicher auch unseren Arbeitsalltag erfasst. Denn auch im B2B spricht man mit Otto Normalverbraucher und muss Informationen zu Produkten und Dienstleistungen zur Verfügung stellen und zwar einfach, schnell und emotional – welches Medium würde sich dafür besser eignen als Video?


Video-Content für die externe Kommunikation

Unter Video-Content wird längst nicht mehr nur das klassische Werbevideo verstanden. Vielmehr können Videos helfen, um mit Kunden in Kontakt zu treten, um Fragen zu Produkten zu klären oder im Support-Bereich bei Problemen mit einem Produkt zu helfen. Mehr und mehr Unternehmen versuchen mittels Videobotschaften und emotionalem Marketing eine Community aufzubauen und dafür eignet sich Video-Content hervorragend.


Video-Content für die interne Kommunikation

Video-Content kann auch intern vielfältig eingesetzt werden. Beispielsweise statt dem oftmals so unbeliebten Newsletter. Oder aber zu Schulungszwecken von Mitarbeitenden – da kann Video als zeitsparendes, effizientes Medium eingesetzt werden. Aufgezeichnete Meetings schaffen den Vorteil die kostspielige Nachschulung von Absenzen deutlich zu reduzieren. Informationsveranstaltungen für Mitarbeitende, sogenannte Townhalls, können mit Video Webcast kinderleicht live übertragen werden – so sind auch Mitarbeitende die remote arbeiten oder auf Geschäftsreise sind stets informiert. Studien haben ergeben, dass wer auf Video setzt, sogar bei der Einarbeitung von neuen Mitarbeitenden Zeit spart. Die Einarbeitungszeit neuer Fachkräfte kann mit How-To Videos nämlich um fast die Hälfte reduziert werden.


Verfügbar, relevant und unterhaltsam

Wichtig ist, dass Videos intern und extern an jedem Punkt der Interaktion zur Verfügung stehen. Um dies zu gewährleisten, müssen Unternehmen Videos in ihre CMS-, PIM-, CRM- und E-Commerce-Systeme sowie in Microsoft Outlook und PowerPoint so integrieren, dass sie zentral verwaltet werden können – immer unter Berücksichtigung von Datenschutzbestimmungen und Rollen beziehungsweise Rechten. Die zentrale Verwaltung ist ein entscheidender Faktor. Da Videodaten viel Speicherplatz benötigen, ist es doppelt wichtig, dass keine Duplikate und Fragmente verteilt werden. Eine zentrale Speicherung bietet den Vorteil, dass auch Rollen und Rechteverwaltung zentral geregelt und die Inhalte authentifiziert sind.

Unternehmen sollten sich nicht von den Kosten von Hochglanz-Videos einschüchtern lassen, sondern bei der Produktion von Videos experimentieren und authentisch bleiben. Wichtig ist, dass die Umsetzung passend zum Use Case gewählt wird, und die Inhalte relevant und unterhaltsam verarbeitet werden.

 

Im nächsten Artikel erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen dank Video-Content zu mehr Aufmerksamkeit kommt.